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Mitte der 1990er Jahre veränderte die 1972 in München geborene DJ Ipek Ipekçioglu als Pionierin für »OrAsian Musik« die Berliner Clubszene. Ihre eklektische Musik und charakteristischen Mixe wurden zur Grundlage für einen neuen Stil, der vor elf Jahren in der Clubszene der Stadt seinen Anfang nahm. Das Stadtmagazin »Zitty« katapultierte sie in die Liste der wichtigsten kulturellen Persönlichkeiten Berlins. Seitdem hat sich die studierte Sozialpädagogin mit ihrem »Eklektik BerlinIstan« zu einem exklusiven Berliner Exportschlager entwickelt. Inzwischen ist sie auf Festivals und in Clubs überall auf dem Globus zu finden, u.a. beim »Jingle for the Þimdi Now Festival Berlin«. Ihre Bühnenausstrahlung und Fusion Sounds bringen das Publikum an allen Orten in Ekstase: New York, die Wüsten von Mali, Salvador de Bahia, Stockholm, Istanbul, Glasgow, Kairo und Peking. Im Jahr 2003 tourte sie mit Ojos de Brujo in Andalusien, und 2005 spielte sie mit dZihan & Kamien in Amsterdam. DJ Ipek Ipekçioglu ist »Resident DJ« bei einer Reihe von angesagten Clubs und Clubnächten in Berlin: SO36, Absolut Balkanizm, Kanakwood-PostMigrantSounds und Popdeurope. Sie ist regelmäßig in Stockholm bei der »Re:Orient Clubnacht«, und sie ist eine der Drahtzieherinnen der Berliner Kult-Veranstaltung »Gayhane – HomOriental House of Halay«. Sie organisierte und gestaltete von 2001 bis 2005 die Orient Basaar Bühne beim Karneval der Kulturen mit der Kokona Music Production. Ebenso organisierte sie die türkische »DJ POPKOMMBerlin Istanbul Alternativ Electro Night« mit den Bands »Norrda« und »Gevende«. Seit drei Jahren gestaltet sie eine Bühne beim »Myfest« am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg. DJ Ipek Ipekçioglu hat sich in der internationalen Clublandschaft einen Namen gemacht. In Schweden wurde sie durch das Queer-Magazin »QX« zum hippsten DJ Europas gewählt. Eine weitere internationale Auszeichnung war ein Sieg Ipek Ipekçioglus bei der World Beat DJ Competition in London. Ihre CD »Beyond Istanbul«, die 2006 beim Label Trikont produziert wurde, bekam einen Platz auf der Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik. Ihre CDs »Import Export a la Turka – Turkish sounds from Germany« aus dem Jahr 2007 und »Beyond Istanbul 2 Urban Sounds of Turkey« aus dem Jahr 2009 sind ebenfalls bei Trikont erschienen. Zudem lieferte sie u.a. die Musik zum Film »Katzenball« von Veronika Meinder.
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