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Zwischen dem historischen Zentrum der Stadt Hamburg und der Parkanlage Planten un Blomen, am heutigen Johannes-Brahms-Platz, bauten die Architekten Martin Haller und Emil Meerwein Anfang des 20. Jahrhunderts die Laeiszhalle. Mit ihren Räumlichkeiten und der modernen Einrichtung galt sie nach ihrer Fertigstellung als das modernste Konzerthaus Deutschlands. 2005 wurde das zuvor unter dem Namen Musikhalle Hamburg bekannte Konzerthaus zur Laeiszhalle umbenannt und würdigt seither den bekannten Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz, der der Stadt testamentarisch eine großzügige Summe für den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« zur Verfügung gestellt hatte. Mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival traten hier schon Stars wie Oscar Peterson und Jessye Norman sowie renommierte Orchester wie etwa das Philadelphia Orchestra auf. Auch das Schleswig-Holstein Festival Orchester spielt hier regelmäßig.
Laeiszhalle Johannes-Brahms-Platz 20355 Hamburg

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| © 2012 Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival |
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