Sa 03.08.2019 | 21:30 Uhr |Lübeck | Musik- und Kongresshalle, Konzertbühne | K 110

Das Lübeck-Musikfest – Sphärisch

Wunder-Geiger Daniel Hope in der Bar Razzia (ZH) 9.12.16 Foto: Nicolas Zonvi

Daniel Hope, Violine
Josephine Knight, Violoncello
Jacques Ammon, Klavier

Musik- und Kongresshalle, Konzertbühne Willy-Brandt-Allee 10, Lübeck,

Johann Paul von Westhoff:
»Imitatione delle campane« aus der Sonate Nr. 3 d-Moll für Violine und B.c.
Lera Auerbach:
Nr. 15 Adagio sognando aus 24 Präludien für Violine und Klavier op. 46
Giovanni Sollima:
»Alone« für Violoncello solo
Arvo Pärt:
Fratres für Violine und Klavier
Elena Kats-Chernin:
»Eliza’s Aria« aus »Wild Swans«
Max Richter:
Berlin by Overnight
Arvo Pärt:
Spiegel im Spiegel

Fast nichts faszinierte Daniel Hope als Kind mehr als die Musik – nur der Sternenhimmel konnte ihn ebenso stark in seinen Bann ziehen. Im Alter von acht Jahren kaufte Hope sein erstes Teleskop und verbrachte Stunden damit, den Mond und die Sterne zu bestaunen. Später erzählte Yehudi Menuhin ihm von dem großen Astronomen Carl Sagan und dem Konzept der Sphärenharmonie. Getrieben von der Frage »Gibt es da draußen noch etwas?«, veröffentlichte Hope 2013 sein Album »Spheres«, aus dem er einige Werke spielen wird. Dabei lernt das Publikum nicht nur Komponisten verschiedener »Galaxien« kennen, sondern wird selber Teil eines Perspektivwechsels: Anders als gewohnt nimmt es auf der Bühne mit Blick in den Publikumssaal Platz.

Das Lübeck-Musikfest wird gefördert von der Possehl-Stiftung.

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