Prager Sinfoniker
Mo. 22.08.202220 UhrHamburg Elbphilharmonie, Großer SaalK 181
Mo. 22.08.202220 UhrHamburg Elbphilharmonie, Großer SaalK 181

Prager Sinfoniker

Besetzung

Anastasia Kobekina, Violoncello
Prager Sinfoniker
Tomáš Brauner, Dirigent

Programm

Johannes Brahms:
»Akademische Festouvertüre« c-Moll op. 80
Antonín Dvořák:
Cellokonzert h-Moll op. 104
Max Bruch:
Sinfonie Nr. 1 Es-Dur op. 28

Preiskategorien

74 / € 64 / € 54 / € 44 / € 34

Bemerkung

Zu diesem Konzert wird es ein Programmheft geben. Wenn Sie das Heft bargeldlos erhalten möchten, buchen Sie beim Kauf Ihrer Karten einfach einen Programmheft-Gutschein (3 €) hinzu. Ihr Programmheft wird Ihnen am Ort der Veranstaltung gegen Vorlage des Gutscheins ausgehändigt.

Brahms war einer der wichtigsten Förderer Dvoráks. 1894 äußerte sich Dvorák in einem Brief an Brahms: »Und Vieles, Vieles andere sagt mir, welch einen unschätzbaren Gönner ich in Ihnen habe – und so kann ich heute nur die schlichten Worte sagen: Dank, herzlichster Dank sei Ihnen für alles, was Sie mir und für mich getan haben!« Im selben Jahr begann Dvorák mit der Komposition des Cellokonzerts in h-Moll. Dass das Werk ein Meilenstein der Celloliteratur werden sollte, hatte Brahms sofort erkannt. 1897, im Jahr seines Todes, ließ er sich das Werk vom Cellisten des Joachim Quartetts, Robert Hausmann, vorspielen und soll dann sinngemäß geäußert haben: »Wenn ich gewusst hätte, dass man ein solches Konzert schreiben kann, hätte ich schon vor Jahren selbst eins geschrieben.« Den Solopart übernimmt an diesem Abend die junge russische Cellistin Anastasia Kobekina, die Prager Sinfoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Tomáš Brauner eröffnen zuvor klangvoll mit Brahms’ »Akademischer Festouvertüre« und beenden das Konzert mit der erster Sinfonie von Bruch, der sein Werk mit den Worten überschrieb: »Johannes Brahms in Freundschaft zugeeignet«.

Getränkeangebot vor Ort

Das Konzert wird gefördert von HOLSTEN-Brauerei AG