Mi 10.07.2019 | 20 Uhr |Elmshorn | Reithalle | K 17

Daniel Hope | ausverkauft

Wunder-Geiger Daniel Hope in der Bar Razzia (ZH) 9.12.16 Foto: Nicolas Zonvi
Reithalle Westerstr. 93, Elmshorn,

»Bach and Friends«

Johann Sebastian Bach:
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
Francesco Geminiani:
Concerto grosso g-Moll Nr. 5 (nach Corellis Sonate op. 5 Nr. 5)
Georg Friedrich Händel:
Violinkonzert B-Dur HWV 288
Antonio Vivaldi:
Concerto grosso für zwei Violinen, Violoncello, Streicher und B.c. d-Moll op. 3 Nr. 11 RV 565
Johann Pachelbel:
Kanon und Gigue D-Dur für drei Violinen und B.c.
Georg Philipp Telemann:
Konzert für Violine, Streicher und B.c. a-Moll TWV TWV 51:a1
Tomaso Albinoni:
Violinkonzert d-Moll op 5 Nr. 7
Johann Sebastian Bach:
Konzert für zwei Violinen, Streicher und B.c. d-Moll BWV 1043

»Wenn Bruce Springsteen der Boss der Rockmusik genannt wird, dann ist Johann Sebastian Bach mit Sicherheit unser Boss!«, sagte Daniel Hope vor einiger Zeit im Gespräch mit der »Berliner Morgenpost«. Klar – Bach ist das Genie schlechthin, und gerade seine Zeitgenossen verblassen aus heutiger Sicht doch arg gegenüber dem Thüringer Meister. Aber Bach ließ sich durchaus von seinen Musikerkollegen beeinflussen, bearbeitete ihre Werke, wenn sie ihm gefielen. Für Furore sorgte in der Zeit um 1700 vor allem die italienische Instrumentalmusik, die auch bei Bach auf besonderes Interesse stieß. Bekanntlich bearbeitete er zahlreiche Violinkonzerte Vivaldis für Cembalo oder Orgel. In ihrem Programm »Bach and Friends«, das neben zwei Bach’schen Dauerbrennern eine Vielzahl weiterer beliebter barocker Violinkonzerte sowie Pachelbels berühmten Kanon enthält, gehen das Zürcher Kammerorchester und sein neuer Music Director Daniel Hope all diesen gegenseitigen Beeinflussungen nach.

Preiskategorien

58 € / 52 € / 42 € / 32